

Vom Bahnhof Brohl führt der gut markierte Rheinburgenweg in etwa einer Stunde zum römischen Basaltsteinbruch Hohe Buche. In einer märchenhaften Waldlandschaft lassen sich hier auf engstem Raum insgesamt 2 000 Jahre Steinbruchgeschichte erkunden. Besonders spannend: Noch heute sieht man überall die Arbeitsund Abbruchspuren der römischen Steinmetze, die hier unter anderem die Quader für die Trierer Römerbrücke gebrochen haben, sowie ihrer Kollegen aus dem Mittelalter und aus napoleonischer Zeit. Informative Tafeln mit anschaulichen Rekonstruktionszeichnungen machen die entsprechenden Stellen gut auffindbar und erfüllen sie mit Leben. Als Teil des Vulkanparks bietet sich der Steinbruch zur Einführung in die vulkanische Entstehung der Landschaft und ihre Nutzung durch den Menschen an. Oder erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schüler das Thema Mobilität in Bezug auf den Transport der schweren Steinblöcke.
Aus dem gesamten Gebiet des VRM die entsprechende Anzahl an günstigen Minigruppenkarten für bis zu 5 Personen oder aus ganz Rheinland-Pfalz das günstige Rheinland-Pfalz-Ticket für bis zu 5 Personen.
Der erste Anstieg von Brohl auf die Höhe ist etwas steil und für kleinere Kinder nicht zu empfehlen. Festes Schuhwerk ist erforderlich.
| Internet: | vulkanpark.com/vulkanpark-stationen/hohe-buche |
| E-Mail: | info(at)vulkanpark.com |
| Telefon: | 0 26 32 / 9 87 50 |
| Führungsangebote: | ja |
| Gastronomie: | nein |
| Picknick-Möglichkeit: | ja |
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Strecke: Linke Rheinstrecke
Verbindung: RB 26
Halt: Brohl
Fußweg vom Bahnhof: ca. 60 Minunten
Verkehrsverbund: VRM